Ich fotografiere mit fünf Kameras:

Hier ist meine Hauptkamera. Die Messsucherkamera Leica M-D mit drei Festbrennweiten, ein 24mm Elmar, ein 35mm und ein 50mm Summicron sowie ein 90mm Summarit. Die Digitalkamera hat kein Display und nur die wesentlichen Grundfunktionen. Damit kann ich fotografieren, wie es damals zu Analog-Zeiten üblich war. Eingestellt wird nur die ISO-Zahl. Das Scharfstellen erfolgt mit Hilfe eines Schnittbildindikators. Ich muss mich nur auf die einzustellende Blende konzentrieren. Die Automatik kümmert sich um die korrekte Belichtungszeit. Das Ergebnis sieht man erst am Computer beim "Entwickeln" der RAW-Aufnahmen.


Hier ist meine zweite Messsucherkamera. Die Leica Monochrom Typ 246. Eine Digitalkamera mit Display und einem Sensor, der keine Farben, sondern nur die Helligkeitswerte erfasst. Dies führt zu besonders scharfen Bildern, die einen hohen Detailkontrast aufweisen und in Schwarzweiß umgewandelte Farbaufnahmen deutlich übertreffen.


Dann ist hier meine dritte Messsucherkamera. Es handelt sich um die Leica M6. Eine Analogkamera, die ich mit Schwarzweiß- und Farbfilmen bestücke. Die Schwarzweißfilme werden von mir selbst entwickelt. 


Außerdem fotografiere ich dann noch mit einer kleinen Panasonic Lumix DMC-LX7, die vor allem dann zum Einsatz kommt, wenn ich keine große Ausrüstung mitschleppen will, also zum Beispiel auf Bergwanderungen, aber trotzdem auf gute Ergebnisse angewiesen bin.


Schließlich gibt es noch meine Alltags-DSLR. Es handelt sich um eine Canon EOS 600D mit einer 50mm Festbrennweite und einem 18-135mm Zoomobjektiv.


Als Stativ kommt ein Bilora A253 Perfect Pro mit Kugelkopf zum Einsatz. Die Ausrüstung trage ich im Peak Design Everyday Messenger Bag oder im Peak Design Everyday Backpack herum. Diese sehen nach Messenger-Bag bzw. nach Rucksack und nicht nach Fototaschen aus. Außerdem bieten sie genügend Platz für zwei Kameras und die Wechselobjektive samt Zubehör und noch für weitere Dinge. Auch kann das Stativ daran befestigt werden.